Sozial-ökologische Transformation

Unser Ziel: Eine sozial-ökologische Transformation, die alle mitnimmt, weltweit und vor Ort

Das Wissen um die (sozialen) Folgen der Klimakrise erhöhen  

Weltweit ist die Dringlichkeit und die Bereitschaft die Klimakrise zu bekämpfen gestiegen, auch in Russland. Russland ist dabei eines der Schlüsselländer im Kampf gegen die Klimakrise, so liegen z.B. etwa 50% von Russlands Landfläche in der Permafrost-Zone. Gleichzeitig ist Russland auch überdurchschnittlich von der globalen Erwärmung betroffen – die Durchschnittstemperatur steigt ca. 2,5-mal schneller als der globale Durchschnitt, das Schmelzen der Permafrostböden führt zu immensen Schäden an der Infrastruktur innerhalb des nördlichen Polarkreises und zusätzlich bestehen Risiken durch Waldbrände, vektor-übertragende Krankheiten und anderen negativen Konsequenzen. Trotzdem ist das Wissen um die sozialen Folgen der Klimakrise in Russland noch unzureichend beleuchtet – wir unterstützen daher Forschung und Aufklärung, dass Russland besser gerüstet ist für die Herausforderung der Zukunft. 

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Fokus auf... Erneuerbare Energien

2020 war das Jahr der Etablierung der Winderzeugung in Russland, in dem es trotz der COVID-19-Pandemie möglich war, eine große Anzahl von industriellen Windkraftanlagen in Betrieb zu nehmen. Das Haupthindernis für die Windenergie in Russland ist ein kleiner, durch das staatliche Förderprogramm garantierter Inlandsmarkt, der durch die unzureichende Beachtung der Klima- und Umweltagenda im Land verursacht wird.

 

Lesen Sie mehr über vielversprechende Marktnischen für Windenergie in Russland, wie z.B. Stromeinzelhandelsmärkte in energiearmen Regionen, in "Russia's Wind Energy Market" von Tatiana Lanshina, einer leitenden Forscherin am International Research Laboratory for Sustainable Development an der Russischen Akademie der Wissenschaften, mit Unterstützung der Friedrich-Ebert-Stiftung.

 

Laden Sie die Publikation hier herunter.

 

Die Studie basiert auf der Studie "Perspectives of the wind energy market in Russia" der Friedrich-Ebert-Stiftung aus dem Jahr 2017.

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Maria Teratcuiantc

Referentin für Sozial-ökologische Transformation

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