Außen- und Sicherheitspolitik

Seit den frühen 60er Jahren hat die FES Programm auch außerhalb Deutschlands. Seit 1989 ist die FES im Geiste der Ostpolitik Willy Brandts und Egon Bahrs auch in Russland tätig und fördert das wechselseitige Verstehen zwischen der Sowjetunion und später ihren Nachfolgestaaten und Deutschland und der EU. Hierzu engagiert sich die FES im Austausch zwischen Politikern, Wissenschaftlern, Staatsbediensteten und Nachwuchskräfte im Geiste der Verständigung. Wir fördern durch Formate wie die Schlangenbader Gespräche oder den Petersburger Dialog den offenen Austausch zwischen hochrangigen Politikern. Mit dem Egon-Bahr-Fellowship stärken wir das wechselseitige Verständnis zwischen den kommenden Generationen. Studien und Publikationen sollen helfen die russische Sicht auf internationale Entwicklungen in Deutschland besser zu verstehen und umgekehrt einen differenzierten Blick auf die Positionen in der EU deutlich in Russland zu vermitteln. Die FES fördert einen ernsthaften Austausch, in dem Probleme offen benannt, die jeweiligen Sichtweisen aber auch anerkannt werden. 

Fokus auf... Die NATO

Die NATO ist seit Jahrzehnten ein Kernelement der Sicherheitsarchitektur in Europa und in der ganzen Welt. Seit dem Ende des Kalten Krieges hat die Organisation eine Reihe von internen Transformationen und Neuausrichtungen durchlaufen, die sich aus Veränderungen in der Struktur des internationalen Sicherheitssystems sowie aus dem Druck der Mitgliedsstaaten ergaben.

Die Fachwelt bezweifelt jedoch zu Recht, dass das Bündnis noch so effektiv ist wie zu Zeiten des Kalten Krieges und dass es an der Zeit ist, über eine Reform nachzudenken. Außerdem sind sich die Experten oft uneins darüber, welche Prioritäten die Organisation verfolgen sollte, welche Rolle die USA dabei spielen und ob das Bündnis seine Politik des "Exports" demokratischer Werte fortsetzen sollte. Lesen Sie in der neuen Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung "Drei Visionen für die NATO: Eine nationale Debatte über die Zukunft des Nordatlantischen Bündnisses" drei mögliche Wege zur Reform des Bündnisses im Vorfeld des NATO-Gipfels am 14. Juni 2021, auf dem unter anderem über die zukünftige Strategie der Organisation debattiert wird.

Die Publikation können Sie hier herunterladen. 


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Evgeniya Löhken

Referentin für Außen- und Sicherheitspolitik

E-mail

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3. Twerskaja-Jamskaja 3
Gebäude 2

125047, Moskau

+7 (495) 995 20 10
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